Lechaschau: Wege, Kapellen und der Frauensee

Lechaschau bietet verschiedene Wege, Landschaftseindrücke und historische Entdeckungen für eine abwechslungsreiche Reiseplanung. Der Frauensee, der Lechradweg, mehrere Kapellen und die Verbindung nach Reutte geben dem Ort ganz unterschiedliche Facetten. Wer eine Ferienwohnung in Lechaschau sucht, kann den Aufenthalt nach dem gewünschten Tagesrhythmus ausrichten: mit einer Winterwanderung, einer Radtour, kulturgeschichtlichen Stationen oder einem Ausflug zu den Kletterrouten an der Weißwand.

Winterwanderung zum Frauensee

Eine klar beschriebene Tour führt von Lechaschau zum Frauensee. Die leichte Winterwanderung ist 7,2 Kilometer lang und dauert etwa 2,5 Stunden. Sie beginnt und endet an der Pfarrkirche Lechaschau. Für die Route gibt es einen Parkplatz bei der Pfarrkirche. Darüber hinaus befinden sich öffentliche Parkplätze im Bereich der Kirche, des Friedhofs, der Gemeinde, des Sportplatzes sowie beim Frauensee.

Auch mit dem Bus ist die Winterwanderung erreichbar: Als Haltestelle ist „Lechaschau Gemeindeamt“ angegeben. Damit lassen sich Anreise und Tagesplanung rund um die konkrete Route berücksichtigen, ohne die Wanderung mit anderen Wegen zu vermischen. Im Sommer eignet sich der Frauensee zum Baden und ergänzt das winterliche Wandererlebnis um eine saisonale Möglichkeit am Wasser.

Rad- und Wanderwege mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Der Lechradweg führt durch Lechaschau und eröffnet eine Option, den Ort auf dem Fahrrad zu erleben. Für Wandernde ist außerdem die Etappe 14 des Lechwegs interessant: Sie führt vom Frauensee in Richtung Lechaschau, Ortsteil Hinterbichl. Beide Angaben stehen für unterschiedliche Reiseideen. Sie können je nach persönlichem Interesse entscheiden, ob eine Radtour, eine längere Wanderverbindung oder die kürzere Winterwanderung zum Frauensee den Schwerpunkt Ihres Tages bildet.

Kapellen, historische Gebäude und ein Blick über den Talkessel

Auch abseits der Wege gibt es in Lechaschau bemerkenswerte Ziele. Die Ottilienkapelle besitzt gotisierende Maßwerkfenster. Die Costarieskapelle liegt auf einer Anhöhe am Berghang und bietet einen Blick über den Talkessel. Das Franzelinhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Diese drei Stationen setzen jeweils eigene Akzente: architektonische Details, ein weiter Ausblick und ein historisches Gebäude.

Zur Geschichte des Ortes gehört außerdem die Lechbrücke, die Lechaschau mit Reutte verbindet. Sie war über Jahrhunderte hinweg ein wichtiger Handelsweg. Wer sich für regionale Verbindungen und historische Spuren interessiert, findet damit einen weiteren konkreten Anknüpfungspunkt für die Reiseplanung.

Aktive Tage und passende Ortswahl

An der Weißwand gibt es Kletterrouten. Zusammen mit dem Lechradweg, den Wanderstrecken und den kulturgeschichtlichen Zielen entsteht eine Auswahl an unterschiedlichen Tagesideen. Für die Suche nach einer Unterkunft können Sie deshalb überlegen, ob Sie vor allem den Frauensee, eine Route, die Kapellen und historischen Orte oder die Kletterrouten in Ihre Planung aufnehmen möchten. Lechaschau bietet dafür einen sachlich gut beschreibbaren Ausgangspunkt, ohne dass jede Aktivität denselben Ablauf voraussetzt.

Wenn Sie weitere Ortsseiten für Ihre Reiseplanung ansehen möchten, finden Sie hier Stanzach, Holzgau, Lähn, Jungholz, Pfafflar, Hinterhornbach, Elmen und Häselgehr.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Reutte.

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