Kamen: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Kamen trägt seinen Namen nach einem großen, isoliert stehenden Felsen mit flacher Oberseite. In mittelalterlichen Aufzeichnungen erscheint die Stelle als Visoka stijena und Magna petra. Im Jahr 1239 wurde eine Befestigung namens Kod kamena als Zuflucht vor Plünderern in Auftrag gegeben. Nach 1420 diente Kamen als kleine Festung zum Schutz vor osmanischen Einfällen; osmanische Truppen hielten den Ort von 1571 bis 1648.

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Geschichte

Die Überreste der mittelalterlichen Festung Kamen werden als eine der wichtigsten Befestigungsressourcen von Split bezeichnet. Die Kirche St. Peter auf Kamen und ihre archäologische Stätte sind im Kulturdenkmalsregister unter der Nummer Z-5172 verzeichnet.

Kirchen

Die Kirche des heiligen Erzengels Michael wurde 1879 in ihrer heutigen Form errichtet und 1909 restauriert. Sie steht am Ort einer älteren Kirche aus dem Jahr 1675 und bewahrt ein Gemälde aus dem späten 18. Jahrhundert: die Madonna mit dem Kind und den Heiligen Georg und Michael von Feliks Tironi. Zur Anlage gehört außerdem ein freistehender Glockenturm, der auf einer nahe gelegenen Klippe in Form eines Turms errichtet wurde.

Peter wurde erstmals 1227 erwähnt und im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert errichtet. Der einschiffige Bau besitzt eine halbkreisförmige Apsis. An der Fassade befinden sich ein steinernes Kreuz und ein kleines Vierpass-Rosettenfenster. Die Kirche liegt bei Brižine auf Badu unterhalb des Dorfes Kamen. Nach der Befreiung des Gebiets von der osmanischen Herrschaft wurde sie 1675 erweitert.

Die Pfarrei listet für die Kirche des heiligen Erzengels Michael getrennte Winter- und Sommer-Messpläne mit Gottesdiensten an Sonntagen und Werktagen.

Musik und Kultur

Klapa Kamen wurde 1958 von Ante Barić gegründet und ist seit ihrer Wiedervereinigung im Jahr 1974 kontinuierlich aktiv. Die Gruppe trat bei 34 Ausgaben des Omiš Festivals der dalmatinischen Klapas auf und gewann dort 21 Auszeichnungen. Außerdem absolvierte Klapa Kamen mehr als zehn Konzerte im KD Vatroslav Lisinski und trat bei mehr als zehn Split Festivals auf.

Restaurierung

Die restaurierte Templerkirche St. Peter wurde am 28. Juni 2026 gesegnet. Sie war dazu bestimmt, als Ort des Gebets und der geistlichen Begegnung zu dienen. Das Restaurierungsprojekt hatte zum Ziel, die Kirche St. Peter für Gläubige wieder zu öffnen. Für Kamen wurden besondere Besichtigungstouren konzipiert.

Weitere Orte im übergeordneten Ortsbereich sind Slatine, Gornje Sitno, Donje Sitno, Stobrec, Kaštel Kambelovac, Zrnovnica, Srinjine.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Split.

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