Sveti Vid-Miholjice: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Natur und Wege

Der Mihojski Path beginnt an der Pfarrkirche in St. Vitus Miholjice und führt durch die archäologische Stätte Cickini. Sein Rückweg windet sich durch Olivenhaine und Eichenwälder.

Wer Sveti Vid-Miholjice als Urlaubsort auswählt, möchte möglicherweise eine Ferienwohnung mieten.

Auch mit dem Fahrrad lässt sich die Umgebung auf unterschiedlichen Strecken erfassen. Die mittelschwere Mihojski-Radroute ist 18,5 Kilometer lang, startet in Sveti Vid-Miholjice und verläuft durch Olivenhaine, alte Siedlungen und Karrenwege bis nach Jezero. Jezero gilt als Krks größter natürlicher Süßwasserlebensraum; zurück führt die Route über Wege entlang von Trockenmauern. Außerdem verläuft die B-426-Radroute durch Sveti Vid-Miholjice.

Kultur

In der Nähe von Sveti Vid-Miholjice umfasst die archäologische Stätte Cickini eine Kirche mit einem Baptisterium und Nebenräumen, die ins 6. bis 8. Jahrhundert datiert werden, sowie einen Teil eines Wohn- und Repräsentationskomplexes. Der Kirchenkomplex im Wald von Cickini wird von Fachleuten in die Zeit zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert datiert. Im Baptisterium befindet sich ein Taufbecken aus dem 6. Jahrhundert.

Die Cickini-Archäologische Sammlung ist im Gebäude Peknjica in Sveti Vid-Miholjice untergebracht. Sie zeigt steinerne Objekte aus der Stätte, darunter ein Taufbecken. Mit Cickini verbunden sind außerdem Fragmente steinerner liturgischer Ausstattung, dekorierte Bauplastik, Kapitelle, Platten, Kreuzmotive und Fensterbiforen. Die archäologische Präsentation von Cickini in Sveti Vid-Miholjice war die erste öffentliche Präsentation der Steinskulptur der Stätte.

Sakrale Geschichte

Die Kapelle des heiligen Vitus erfüllte in Sv. Vid von 1887 bis 1890 eine entscheidende seelsorgerische Funktion. Erstmals erwähnt wurde sie 1451, als Ivan Frankopan ihre örtlichen Patronatsrechte bestätigte. Außen wurde die Kapelle 1933/1934 renoviert, innen im Jahr 1939.

Die ländliche Siedlung Sveti Vid-Miholjice ist als geschütztes Kulturdenkmal verzeichnet. Die Kapelle des heiligen Michael auf dem Friedhof ist als Sakralbau klassifiziert. Zur Kirche des Erzengels Michael gehört ein 30 Meter hoher Glockenturm mit einer 1926 errichteten Dorfuhr. Die heutige sakrale Ausstattung der Kirche wurde von Slavko Pengov aus Ljubljana geschaffen.

Praktische Angaben

Das Besucherparken in Sv. Vid Miholjice befindet sich in der dritten Parkzone; diese ist kostenlos.

Weitere Ortsseiten: Milovcici, Turčić, Radići, Malinska-Dubašnica, Kremenići, Ljutići, Sveti Anton, Strilčići

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Malinska-Dubašnica.

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