Gradina: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Gradina bewahrt den Grundriss einer vorgeschichtlichen Siedlung. Ein eingeebnetes Plateau vor der Pfarrkirche St. Andreas markiert das frühere Zentrum der Siedlung auf dem Hügel.
Kultur und Geschichte
Die dem heiligen Andreas geweihte Pfarrkirche in Gradina gilt als im 16. Jahrhundert über einem älteren Bauwerk aus dem 11. Jahrhundert errichtet. Erhalten sind eine Apsis sowie drei steinerne Altäre mit hölzernen Retabeln. Auf ihrem rechten Altar befindet sich ein Ölgemälde des seligen Miroslav Bulešić; seine Reliquien sind in den Hauptaltar eingelassen. Der Hauptaltar zeigt den heiligen Andreas mit der seligen Jungfrau Maria und dem Kind, den heiligen Romuald und die heilige Sophia.
Die Kapelle der seligen Jungfrau Maria am Friedhof in Gradina wurde 1746 errichtet und 1881 restauriert. Sie ist ein einschiffiges Gebäude mit einem Altar, zwei kleinen Seitenfenstern und einem Glockengiebel.
Geografische Einordnung
Gradina liegt an einer Kreuzung lokaler Straßen aus Poreč, Sveti Lovreč Pazenatički und Kloštar. Im umliegenden Gebiet von Gradina liegen die Burg Dvigrad, Škaraba, Otočić Sveti Juraj, Otočić Kuvrsada, Otočić Lunga und Sveta Fuma. Sveti Mihovil liegt im nahen Umfeld, der Soardo-Bembo-Palast im weiteren regionalen Umfeld.
Natur
Der Kontija-Wald ist ein 65 Hektar großes Waldgebiet zwischen Kloštar, Gradina und Flengi. Dort gibt es unterhaltene Wander- und Radwege sowie Ausflugsstellen. Im Wald befindet sich zudem ein besterhaltener Bestand der Weißhainbuchen-Vegetation, der über 140 Jahre alt ist.
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Weitere Orte: Heraki, Medaki, Kloštar, Radići, Kruncici, Sveti Lovrec, Medvidići, Orbani
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Sveti Lovreč.
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