Miholascica: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

File:Miholašćica.jpg File:Miholašćica.jpg Foto: Jozsef Toth via Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Die Geschichte von Miholašćica reicht bis in die römische Zeit zurück. Am Sandstrand der Bucht von Miholašćica liegen die Überreste einer römischen Villa mit Mosaiken.

Kultur und Geschichte

Die Stätte Sv. Kristofor in Miholašćica ist ein prähistorisches Hügelfort, dessen Nutzung bis ins 13. Jahrhundert fortdauerte. Die archäologische Stätte des heiligen Christophorus ist als geschütztes Kulturgut unter der Registriernummer Z-1767 eingetragen. Um 1200 bildete das Hügelfort Sv. Kristofor die Grundlage für eine romanische Kirche, die dem heiligen Christophorus geweiht war.

In Miholašćica ist Villa Rusticae–Studenčići als archäologische Stätte und Kulturgut verzeichnet. Die bestehende Kirche des heiligen Michael steht oberhalb des Meeresufers von Miholašćica und gab der Siedlung ihren Namen. Sv. Krstipul (St. Christophorus) ist ein Punkt von Interesse auf Etappe 6 der Via Apsyrtides und liegt auf der Anhöhe nördlich von Miholašćica.

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Küste

Der Strand von Miholašćica ist als organisierter Badebereich R1 ausgewiesen. Zum R1-Badebereich gehört ein bestehendes Kiesufer.

Landschaft und Wege

Der Plan von Miholašćica schützt die vorhandene autochthone Vegetation, die Macchia und den felsigen Untergrund. Innerhalb des Siedlungsgefüges schützt er außerdem bestehende Olivenhaine, Weinberge und Gärten.

In der Olivenhain- und Weinbergslandschaft sind Trockenmauern erhalten. Der Plan sieht markierte Wanderwege mit möglichen kleinen Rastplätzen vor.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cres.

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