Marions: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Marions liegt am Chemin Gallien und wird als überwiegend von Wald geprägte Gemeinde beschrieben. Der Chemin Gallien wird als Weg beschrieben, der bereits vor der Römerzeit bestand; in Marions gilt er zudem als alte Transhumanzroute und als einer der Wege nach Jerusalem.
Kultur und Geschichte
In Marions wurden 1840 gallorömische Fundamente freigelegt. Die Église Saint-Pierre gilt als kleiner romanischer Bau mit rechteckigem Grundriss und flach abschließendem Chor. Früher war sie eine von der Abtei Fontguilhem abhängige Kirche. An der Südwand des Kirchenschiffs befindet sich ein auf 1893 datiertes und vom Toulouser Meister Bergez signiertes Glasfenster. Mit der Église Saint-Pierre ist außerdem eine traditionelle Verehrung des heiligen Ludwig am 25. August verbunden.
Der Moulin des Monges wurde als Brückenbauwerk über dem Barthos errichtet und verfügte über einen See, dessen Fische die Mönche der Abtei Fontguilhem ernährten. Das heutige Gebäude stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert.
Landschaft
Les moulins du Barthos ist eine leichte, 11,44 km lange Rundwanderung in Marions mit einer Dauer von 3 Stunden und 20 Minuten. Die Strecke verläuft über kleine ruhige Straßen und Waldwege und folgt gelben oder grünen Wegmarkierungen des Départements. Bei Kilometer 9,13 führt die Route am Moulin des Monges vorbei.
Erlebnisse
Ô Temps des abeilles veranstaltet in Marions Führungen durch seine Imkerei. Bei der Führung erkunden Besucher unter einem geschützten Steg das Innere eines Bienenstocks und lernen, wie ein Bienenstock im Jahresverlauf bewirtschaftet wird. Die Führung endet mit einer Verkostung des vor Ort erzeugten Honigs.
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