Todesfelde: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Todesfelde lässt sich über geschützte Heidelandschaft, Barfußerlebnisse und Ortsgeschichte entdecken. Für die Suche nach einer Ferienwohnung zum Mieten bündelt dieser Überblick Fakten zu Natur, Aktivitäten, Wegen und historischen Orten.

Natur

Im nördlichen Teil der Gemeinde Todesfelde liegt die geschützte Barker Heide neben dem Segeberger Forst. Ihre offenen Heide- und Graslandlebensräume bieten Lebensraum für Rote-Liste-Wiesenbrüter, darunter Brachvogel, Bekassine und Kiebitz sowie die seltene Heidelerche.

Erlebnisse

Das Barfußland bietet ein Maislabyrinth mit verschlungenen Wegen, Abzweigungen und kleinen Rätseln. Das Labyrinth wird jedes Jahr neu gestaltet. Der grüne Weg ist der Haupt-Barfußpfad des Barfußlands und für alle Besucher konzipiert. Der Barfußpfad ist über 1.000 Meter lang und führt über abwechslungsreiche natürliche Untergründe. Genannt werden dabei Holz, Sand, Rindenmulch, Lehm, Moor, Wasserläufe, abgerundetes Glas, Pfirsichkerne und LEGO-Steine.

Optionale Abschnitte des Barfußpfads umfassen Schlamm, Wackelbrücken und Kletterelemente. Barfußland bietet Themenworkshops, Naturrallyes und Umweltbildung; außerdem kann das Gelände Außenspiel, Klettern, Barfußaktivitäten, Rallyes, Spiele und Picknicks bieten. Für die Tagesnutzung werden Pavillons mit Grill und Tischen zur Buchung angeboten, außerdem gibt es Snacks und Getränke vor Ort.

Das Barfußlandgelände ist mit dem Auto über die A21-Ausfahrt Bad Segeberg / Leezen erreichbar. Direkt am Gelände stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

Wege

Die 42 Kilometer lange Ausflugsstrecke Mönchsweg zum Kloster Nütschau führt an der kleinen Kirche von Todesfelde vorbei.

Kultur und Geschichte

Archäologische Arbeiten im Gebiet von Todesfelde dokumentierten Siedlungsreste aus der Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit. Dazu gehört ein Friedhof mit 150 bronzezeitlichen Brandgräbern; der Hauptfund war die Todesfelder Urne, die auf etwa 500 v. Chr. datiert ist.

Kirche Todesfelde ist eine 1900 eingeweihte neugotische Backsteinkirche. Ihre Turmuhr wurde 1910 von J.F. Weule aus Bockenem/Harz eingebaut. Die Fenstergruppe der Apsis wurde 1967 vom Künstler Max Schegulla neu gestaltet. Die mit Kirche Todesfelde verbundene Orgel wurde 1864 vom Dresdner Hoforgelbauer Jahn gebaut.

Weitere Ortsseiten: Bornhöved, Nehms, Hasenmoor, Blunk, Trappenkamp, Krems Ii, Weddelbrook, Hüttblek.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Segeberg.

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