Burbach: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Foto: Markus Lenk

Burbach liegt an der Grenze zwischen dem nördlichen Rand der Kyllburger Waldeifel und dem Islek. Truffvenn bei Burbach ist ein nordöstlich von Burbach gelegenes, 6,4 Hektar großes Schutzgebiet, das 1986 unter Schutz gestellt wurde. Für Burbach sind Spaziergänge auf gut ausgebauten Wegen durch die umliegende Natur, Angeln und ein Besuch des Golfplatzes Lietzenhof als örtliche Aktivitäten benannt.

Natur

Das Bitburger Land umfasst die Kyllburger Waldeifel, das Bitburger Gutland und einen Teil des Islek. In diesem Gebiet wird für Wanderwege des NaturWanderParks delux sowie für Radrouten entlang von Flusstälern geworben.

Kultur und Geschichte

Die Burbacher Pfarrkirche ist mit St. Margaretha verbunden. Sie begann als 1756 errichtete Kapelle und wurde 1950 wesentlich erweitert. Im Jahr 1570 ist Burbach unter dem Namen „Boirbach“ verzeichnet; die örtliche Deutung des Namens lautet „das Haus am Bach“.

Im Kirchhof der Pfarrkirche St. Margaretha steht ein Bildstock von 1812. Ein weiterer Bildstock von 1718 befindet sich nahe der Hillstraße 17. In der Heldstraße 6 steht ein einstöckiges Unterstallhaus mit Feldküche aus dem Jahr 1824. Ein Flurküchenhaus in der Talstraße 3 stammt aus dem Jahr 1778 und hat einen Anbau aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Geschichte

Mehrere Kreuze markieren Wege und Wegkreuzungen in und um Burbach. Ein Nischenkreuz von 1658 steht an der Straße von Burbach nach Balesfeld nahe der Gemeindegrenze. Ein Nischenkreuz von 1727 befindet sich an der alten Hochstraße nach Seffern nordöstlich von Burbach. Ein weiteres Nischenkreuz von 1605 steht an der Kreuzung mit der ehemaligen Route von Burbach nach Balesfeld. An der alten Hochstraße nach Seffern steht außerdem ein Balkenkreuz von 1790, etwa 500 Meter südlich der anderen Kreuze. Westlich von Burbach befindet sich ein Schaftkreuz von 1822 an der Kreuzung der Straßen Neustraßburg-Nimshuscheid und Burbach-Wawern.

Ein spätbarockes Balkenkreuz von 1776 steht im Kyllwald an der Pilgerstraße zwischen Neuheilenbach und Weißenseifen. Das Köhlerkreuz ist ein kleines spätbarockes Balkenkreuz im Kyllwald an derselben Pilgerstraße. Es steht nahe einer Jagdhütte neben der Pilgerstraße, etwa 10 Meter vom Weg entfernt, und ist mit dem Pilgerweg von der Nordeifel zur Trierer Abtei St. Matthias verbunden.

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