Kultur und Geschichte
In Wathlingen weist die Kirche St. Marien Bausubstanz aus dem 14. Jahrhundert auf. Zur Ortsgeschichte gehört auch ein Brand von 1695, der den größten Teil des Dorfes Wathlingen zerstörte, darunter das Pfarrhaus und das Witwenhaus. Die Samtgemeinde Wathlingen unterhält außerdem eine Städtepartnerschaft mit Truskavets in der Westukraine. Formalisiert wurde diese Partnerschaft durch Partnerschaftsdokumente, die 2018 in Wathlingen und Truskavets unterzeichnet wurden.
Natur und Bildung
Die Naturkontaktstation in Wathlingen bietet einen Garten und Projektbereiche für Naturbeobachtung und Erholung. Zu ihr gehört ein Green Classroom für praktische Umweltbildung. Die Station befindet sich am Hasklintweg 24 in Wathlingen und ist mit grün-weißen Fahrradwegweisern ausgeschildert. Dort finden saisonale Führungen zu Flora und Fauna statt; außerdem werden Workshops, Seminare und Vorträge zu Flora und Fauna angeboten.
Orte und Wege
Im 4 Generationen Park Wathlingen gibt es ein voll ausgestattetes Kino. Das Kino hat 44 Sitze und zwei rollstuhlgerechte Sitze. Auch die frühere Bahntradition ist im Ortsumfeld präsent: Die ehemalige Trasse der Kali-Bahn verbindet Hänigsen, Wathlingen, Nienhagen und Ehlershausen. Ein Abschnitt der Kali-Bahn kann mit einer Motor- oder Fahrraddraisine erlebt werden.
Landschaft
Die Samtgemeinde Wathlingen liegt in der südlichen Lüneburger Heide. Im weiteren Gebiet um Wathlingen gibt es ausgedehnte Wälder und Wiesen, auf denen Pferde und Rinder weiden, sowie Wander- und Radtouren durch das Schutzgebiet Brand. Das weitere Gebiet der Samtgemeinde Wathlingen liegt im flachen Becken der Allerwiesen südlich von Celle. Dort wechseln sich ausgedehnte Wiesen und Wälder mit gewachsenen Dörfern, landwirtschaftlich genutzten Flächen und Gewerbeflächen ab.
Weitere Orte: Wietze, Habighorst, Unterlüß, Ahnsbeck, Lohheide, Müden, Bröckel, Winsen / Aller.
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