Borovan: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

In Borovan finden sich dokumentierte Spuren einer großen thrakisch-römischen Siedlung. Dazu gehören Gräber, Keramik und Münzen aus der römischen Zeit. Auf dem Borovan Mound sind außerdem Fundamente von Mauern und Türmen einer spätrömischen Festung sowie Überreste einer mittelalterlichen bulgarischen Siedlung erhalten.

Kultur und Geschichte

Die Kirche des Heiligen Nikolaus in Borovan wurde 1872 errichtet und später zum Kulturdenkmal erklärt. Eine Museumssammlung im Gemeindezentrum Tsani Ivanov und das Museum von Borovan boten während des Programms der Europäischen Tage des Denkmals 2017 freien öffentlichen Zugang; das Museum war dabei den gesamten September über zugänglich.

Historische Wege

Borovan liegt an der historischen Route, die mit Hristo Botevs Passage 1876 vom Ufer bei Kozloduy in Richtung Vratsa Balkan verbunden ist. Die Route wurde später Teil des Gedenkkomplexes Botev-Pfad und wird jährlich von Botev-Pilgern genutzt.

Geografische Einordnung

Im weiteren regionalen Umfeld von Borovan liegen Milin Kamen und Manyashki Vrah. In der Umgebung von Borovan liegen Zharkovets und Stubla.

Der Borovan Mound erreicht 423 m, wurde 1961 zur naturkundlichen Stätte erklärt und wird vor Ort als Landmarke bezeichnet.

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